Donnerstag, 17. Januar 2013

Spagetti Veggie-Bolognese



Ihr braucht für 4 (sehr) hungrige Leute:
1 Packung Spagetti
1 Zucchini
2 Möhren
1 Paprika
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
2EL Butter
2 Pck. passierte Tomaten
1 Tube Tomatenmark
Gemüsebrühe
150g Sojaschnetzel
Balsamico-Essig
Salz
Pfeffer
Agaven-Dicksaft (alternativ auch Zucker)
Parmesan

Auf geht`s:
Sojaschnetzel nach Packungsanleitung zubereiten
Wasser für die Spagetti ansetzen
2 EL Butter in eine große Pfanne geben und auf mittlere Hitze stellen
Zwiebel + Knoblauch in kleine Würfel schneiden und dann zu der zerlassenen Butter geben und Anschwitzen.
Wenn das Wasser kocht: etwas Salz und Spagetti in den Topf.
In der Zwischenzeit die Zucchini + Paprika in kleine Würfel schneiden, Möhren raspeln. Gemüse mit in die Pfanne und anbraten. Dann die fertigen Sojaschnetzel dazu. Noch kurz anbraten, dann die passierten Tomaten und das Tomatenmark dazugeben. Kurz aufkochen lassen und dann mit Balsamico Essig, Salz, Pfeffer und dem Agaven Dicksaft abschmecken.
Spagetti abgießen und auf einem Teller mit der Bolognese und dem Parmesan anrichten.

Guten Appetit.


Sonntag, 13. Januar 2013

Veggie-Lasagne.



Seit fast 2 Jahren bin ich nun Vegetarier. Und eins was ich immer vermisst habe ist Lasagne. Sojaschnetzel sind einfach nicht so meins.

Gestern habe ich ein bisschen improvisiert und dabei herausgekommen ist die leckerste Lasagne schlechthin.

Ihr braucht:
3 Möhren
1 Packung passierte Tomaten
1 Tube Tomatenmark
1 Knoblauchzehe
1 Zwiebel
200g Käse
c.a. 100g Butter
200ml Sahne
500ml Milch
3 Würfel Gemüsebrühe
3 EL Mehl
2 EL Olivenöl
Pfeffer
Salz
3 EL Balsamicoessig
Lasagneplatten

Los geht`s:
Zwiebel und Knoblauch klein würfeln. Olivenöl in die Pfanne und Zwiebel / Knoblauch dazu, bei mittlerer Temperatur anschwitzen. In der Zwischenzeit die Möhren waschen und feinraspeln.
Jetzt die Möhren dazu und alles ein bisschen anschwitzen lassen. Dann kommen de passierten Tomaten und das Tomatenmark dazu. Balsamicoessig zugeben und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Dann geht es an die Bechamel-Soße. 3EL Butter im Topf zergehen lassen und dann 3EL Mehl einrühren. Sahne dazu. Wenn das ganze etwas eingedickt ist, kommt noch Milch dazu, bis ihr die gewünschte Dicke habt. Zum Schluss noch die Gemüsebrühwürfel einrühren.

Ofen auf 200° Ober- und Unterhitze vorheizen.

Jetzt gebt ihr unten in die Auflaufform die Möhren-Soße und macht eine Schicht Lasagneplatten drauf. Dann kommt wieder Möhren-Soße und drüber die Bechamelsoße. Wieder Lasagneplatten. Abwechseln bis ihr genug habt. Auf die letzte Plattenschicht kommt noch einmal Bechamelsoße und dann Käse. Auf dem Käse noch ein paar Butterflocken verteilen, damit es nicht so schnell braun wird.

Jetzt ab in den Ofen und 20min Backen.

Guten Appetit!




Von Terrorzwergen in der Nacht.

Gestern Abend sprang unser Babyphone immer wieder an: "Mama...da....wauwau" oder auch: "Papa....mama....". Wahlweise stiefelten der Mann oder ich in die obere Etage zum Zwerg. Und was war? Nix. Wir fanden jedesmal ein schlafendes Kind vor.

Als dann um kurz nach 10 das Babyphone ansprang und der Zwerg wirklich wach war, entschlossen wir uns auch schlafen zu gehen. Also schnell noch eine Milch (*hüstel..also 1/4 Milch + 3/4 Wasser) zubereitet und ab ins Bett. Der Zwerg schlief auch relativ schnell wieder ein - das Erzählen im Schlaf allerdings blieb.

Gegen halb 1 wurde ich erneut von Geknatsche geweckt. Ein Blick zur Seite verriet mir, dass der Zwerg in seinem Bett stand und meine Probleme die Augen aufzumachen, dass er mich voll aus einer Tiefschlafphase gerissen hatte. Orientierungslos und noch nicht richtig wach, wurde ich richtig knatschig, meinte, er solle seine Milchflasche nehmen, trinken und sich gefälligst hinlegen, es ist mitten in der Nacht. Die Antwort ein plötzlicher Schmerz an meiner Stirn. Mit einem "Nein" bekam ich die Milchflasche gegen den Kopf geworfen und schon dröhnte wütendes Geschrei in meinen Ohren. Ich wurde echt übel launig und meinte, er solle sich hinlegen und schlafen. Jeder Mensch schläft schließlich in der Nacht...Milch wollte er nicht..schlafen scheinbar auch nicht. Ich überlegte, ob die Milch eventuell zu kalt sein könnte. Also aufgestanden, eine neue Milch gemacht. 
Ergebnis? Gleiches wie vorher. "nein", Geschrei und schmeißen der Flasche gegen meinen Kopf. Dann hörte ich: "Papa?", also den Mann animiert jetzt an der Kinderbett-Seite zu liegen. 
Ergebnis? Trotzdem Geschrei und die Milchflasche die jetzt mein Mann an den Kopf bekam.
Mittlerweile war es halb 2. Wir beide totmüde. Der Zwerg schreiend und wütend. Ich überlegte, ob er Schmerzen hätte. Kurzer Check mit der Taschenlampe. Kein Zahnungsöl, Chamomilla oder Fiebersaft am Bett. Also wieder aufstehen. Nach unten. Chamomilla nicht gefunden. Nurofen und Zahnungsöl geschnappt. Angefeuert vom Zwergen-Geschrei wieder nach oben. Zahnungsöl ran. Und innerhalb von 5 Minuten Ruhe. Hach. Göttlich. Rumgedreht, in die Bettdecke gemummelt. Augen zu. Kopf aus. "uuuuuuuuuuhhhhhhhhhhhääääääääääääääääwwwwwwwwwwwwwwwwwwwww". Zwergengeschrei. Der Mann lag immer noch auf der Kinderbett-Seite und stöhnte. Mittlerweile war es viertel 3. Das heißt seit fast 2 Stunden klaute der Zwerg uns unseren Nachtschlaf. Terrorzwerg, dachte ich mir und schimpfte, warum das Kind mit immerhin fast 1 1/2 Jahren nicht wirklich kapiert hat, was schlafen bedeutet. Da aber das Zahnungsöl angeschlagen hatte, vermuteten wir wirklich Zahnschmerzen. Also tief durchatmen "Er kann nichts dafür"-Mantra anschalten. Und Norufen-Schmerz-Mittel geben. 
Ergebnis? Schreien. Aber diesmal Wutgeschrei, weil er mehr von dem Saft wollte. Wir entschlossen uns, dass mein Mann weiterhin seine Hand ins Bettchen hält und wir den Zwerg einfach lassen. Es folgte nun: Zwergengeschrei². Schließlich nahmen wir ihn zwischen uns. (Letztes mal wurde die Situation dadurch nur noch schlimmer, deshalb hatten wir das bis dahin nicht in Erwägung gezogen) Und mit einem erleichtertem "Mama!" kuschelte sich der Zwerg in meine Achselkuhle, klammerte sich an meiner Haut fest und schlief auf der Stelle ein. "Mein kleiner Terrorzwerg", dachte ich und war plötzlich so voller Liebe. Es war jetzt kurz vor 3 Uhr. In dieser Stellung schlafen war mir unmöglich. Der Mann schon längst wieder eingeschlafen. Den geweckt, Kind ins eigene Bett zurück. Eingemummelt. Augen zu. Kopf aus. Und irgendwie auch glücklich, denn sonst schmust das Kind doch selten. 
Und schlafen. Bis halb 9 heute morgen. Durchschlafen. Toll. Und selbst dann macht er nicht mal Terror. Er spielte noch 10 Minuten in seinem Bett um dann noch bei uns im Bett Buch zu lesen und bis kurz nach 9 mit uns zu kuscheln.

Mittwoch, 9. Januar 2013

Weihnachtsgeschenk // Lieblingsspielzeug




Zu Weihnachten brachte der Weihnachtsmann eine Küche.

Der liebste und tollste Mann der Welt hat sie aus einem altem Nachtschränkchen gebaut.

Der Zwerg war total begeistert. Immer, wenn ich jetzt koche, höre ich es in seiner Küchenecke klappern und klopfen. Dann läuft er zu unserer Küchenschublade in der die Plasteschüsseln sind und nimmt ungefähr die Hälfte raus, die er dann in seiner Mini-Küche stapelt. - Und das obwohl er jede Menge Geschirr dazu bekommen hat. Oftmals möchte er auch neben mir auf der Arbeitsplatte sitzen und mit seinem Geschirr mitkochen.


Manchmal gebe ich ihm etwas Obst, damit sich auch in seinen Schüsseln was zu essen befindet. Er liebt es dann mit seinem Löffel darin zu rühren und da raus zu essen...ABER er muss stehts das gleiche Küchen-Besteck wie ich in der Hand halten. Sonst gibt es Theater. Gott sei Dank hatte er ein kleines Set bekommen und ich den größten Teil doppelt..so bekommen wir nur selten Probleme.

Sonntag, 6. Januar 2013

Unser Wochenende.


Gesehen: Jede Menge Schmus im TV (hey, könnt ihr nicht was sinnvolles senden?)
Gehört: Beach Boys
Gelesen: Tageszeitung, Sophie Kinsella
Getan: dem Mann und dem Zwerg die Haare geschnitten
Gegessen: Kartoffelecken + selbstgemachte Aioli
Getrunken: Saft
Gedacht: Das es doch irgendwann einmal aufhören muss zu regnen
Gefreut: Das Wochenende ist.
Geärgert: Das es hier viel zu wenig Kaffee`s in der Stadt gibt (nur 3 Stück und das obwohl wir als Großstadt deklariert sind..:)
Gewünscht: Das es aufhört zu Regnen.
Gekauft: Nahrungsmittel. Laufklamotten bei Zalando & H&M
Geklickt: Stammforum, Facebook
Gestaunt: das der Zwerg mein i-phone entriegeln kann

Mittwoch, 2. Januar 2013

Wenn ich ein Cupcake wäre dann... // Das süße Leben.


Neulich fragte mich die liebe Elena von "Das süße Leben":

"Sophie, wenn du ein Cupcake wärst..nach was würdest du schmecken und was geht gar nicht?"


Ich antwortete und herausgekommen ist mein eigener Cupcake.


Was ich genau ich gesagt habe und was letztendlich drin ist, könnt ihr HIER nachlesen.

Jahresrückblick 2012


Bei Mama Miez habe ich diesen Jahresrückblick gelesen und fande ihn so toll, dass ich ihn klauen musste.

1. Ganz grob auf einer Skala von 1 bis 10: Wie war Dein Jahr?
Dieses Jahr hat mit einer 1 begonnen. steigerte sich aber so ungefähr auf eine 6,5..obwohl..ganz zum Schluss wars eine 9...
2. Zugenommen oder abgenommen?
Abgenommen. Nicht so viel wie ich gerne hätte, aber es ist ein Anfang und 2013 ist auch noch ein Jahr.
3. Haare länger oder kürzer?
Länger. Und seit neustem endlich wieder mit Haarschnitt.
4. Kurzsichtiger oder weitsichtiger?
weder noch.
5. Mehr Kohle oder weniger?
Das ganze Jahr mehr als wenig. Aber jetzt gegen Ende ist Besserung in Sicht.
6. Besseren Job oder schlechteren?
Weder noch. Ich habe mein Studium wieder aufgenommen und es macht mir riesig Spaß.
7. Mehr ausgegeben oder weniger?
Weniger. Eindeutig.
8. Dieses Jahr etwas gewonnen und wenn, was?
Gewonnen habe ich jede Menge Erfahrung. Ansonsten halte ich mich eher an die Regel: "Pech im Spiel - Glück in der Liebe"
9. Mehr bewegt oder weniger?
Mehr. Endlich auch wieder bewusster. Und ein laufendes Kleinkind zu zähmen geht auch schlecht vom Sofa aus,
10. Anzahl der Erkrankungen dieses Jahr?
Meine miese Magen-Darm-Grippe im Dezember, den Mann hat es öfters auf die Bretter gelegt und die vom unzähligen Erkältungen vom Zwerg kann ich schon gar nicht mehr zählen...
11. Davon war für Dich die Schlimmste? 
Das meine Vergangenheit mich an einem Punkt, an dem ich nie mehr sein wollte, eingeholt hat.
12. Der hirnrissigste Plan?
Sich ein neues Auto zu kaufen. Das neue ist nämlich öfter kaputt als das alte.
13. Die gefährlichste Unternehmung?
 Die ambulante OP des Mannes Anfang des Jahres. Not-OP und Blutkonserven inklusive.
14. Die teuerste Anschaffung?
Das neue Auto. Und alle dazugehörigen Reparaturen.
15. Das leckerste Essen?
Pizza und Nudeln mit diversen Saucen.
16. Das beeindruckendste Buch?
Da ich nur Frauen-Schund-Romane lese, kann ich hier nix an wirklich guter Literatur hinschreiben. Ich mochte aber Shades of Grey und das neue von Sophie Kinsella
17. Der ergreifendste Film?
Ich glaube ich schaue zu selten Filme. Aber das wird sich ändern, dank den vielen DVDs die es zu Weihnachten gab....
18. Die beste CD?
die besten CDs sind immer noch die Mixtapes vom Mann.
19. Das schönste Konzert?
...wenn man für sowas Zeit hätte...
20. Die meiste Zeit verbracht mit?
Dem Zwerg.
21. Die schönste Zeit verbracht mit?
Dem Mann, dem Zwerg, dem Hund. Und mit meinem Lieblingsmädchen aus Sylt. (wenn auch da leider viel zu wenig)
22. Zum ersten Mal getan?
mich wirklich (und ich meine wirklich!) intensiv mit meinem Studium auseinander gesetzt
23. Nach langer Zeit wieder getan?
Mich an gewisse Dinge erinnert.
24. Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen?
  • Familiäre Dinge
  • Not-Op meines Mannes
  • finanzielle Probleme

25. Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?
Das ich dieses Studium wirklich ernst meine und durchaus in der Lage bin mich reinzuknien.

26. Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?
Die an Levi. Bei Kindern kann man die Freude so schön sehen.

27. Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat? 
selbstgeschreinerte Küchendeko vom Mann und ein kleines Weihnachts-Hinstell-Deko-Ding vom Zwerg.
28. Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?
"Ich liebe Dich!" (jaaaaaaa. es ist kitschig.) und "Du bist erwachsen geworden. Ich hab das gar nicht so gemerkt, aber diese Woche ist es mir bewusst geworden"
29. Der schönste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe?
Fragt mal den Mann oder so.
30. Dein Wort des Jahres?
Familie.
31. Dein Unwort des Jahres?
Geldnot
32. Dein(e) Lieblingsblog(s) des Jahres?
Das Süße Leben

33. Zum Vergleich: Verlinke Deine Rückblicke der vorigen Jahre!
Gibts keine.